Fallstudie Druckreduktion vor Prozess

Druckreduktion vor Prozess (parallel zu Druckreduzierventil)

Fallstudie Druckreduktion

Die Talbot STP wird Parallel zur existierenden Druckreduzierstation installiert

Die Installation kann während dem Normalbetrieb erfolgen, nachdem die beiden T-Stücke während eines Anlagenstillstands gesetzt wurden

Die Montage und Inbetriebnahme dauert etwa 4-6 Wochen

Es gibt keinerlei Auswirkungen auf den bestehenden Prozess

Anwendungsbeispiel: Papierherstellung

Technische Daten:

Dampfmassenstrom: 6,4 t/h

Eingangsdruck: 9 bar (a) bei 182°C

Ausgangsdruck: 6,2 bar (a)

Elektrische Leistung: 64.8 kW

Betriebsstunden: 7.000 h/a

Jahreserzeugung: ca. 453.425 kWh/a

CO2–Einsparung*: ca. 261 t/a

Amortisationszeit**: ca. 4 - 5 Jahre

* ) CO2 – Einsparung aufgrund des aktuellen Emissionsfaktors für Deutschland, in anderen Länder ist dieser Wert unterschiedlich **) Ohne Berücksichtigung von Förderprogrammen und weißen Zertifikate

In einer Papierfabrik muss der Druck des Prozessdampfes für die Verwendung in der Papiermaschine von 14,6 bar(a) auf 6,2 bar(a) reduziert werden. Dies erfolgt mittels einer Dampfdruckreduzierstation. Zur Ausnutzung des Arbeitspotenzials des Dampfes im Zuge der Entspannung, kann die Talbot STP parallel zur bestehenden Reduzierstation geschaltet werden und übernimmt durch entsprechende Steuerung die Druckreduzierung. Die Reduzierstation befindet sich stets im Stand-By.

Anwendungsbeispiel: Milch Verarbeitender Betrieb

Technische Daten:

Dampfmassenstrom: 11,0 t/h

Eingangsdruck: 12,0 bar (a) bei 188°C

Ausgangsdruck: 10,0 bar (a)

Elektrische Leistung: 64.9 kW

Betriebsstunden: 8.400 h/a

Jahreserzeugung: ca. 329 kWh/a

CO2–Einsparung*: ca. 112 t/a

Amortisationszeit**: ca. 4 - 5 Jahre

* ) CO2 – Einsparung aufgrund des aktuellen Emissionsfaktors für Deutschland, in anderen Länder ist dieser Wert unterschiedlich **) Ohne Berücksichtigung von Förderprogrammen und weißen Zertifikate

In einem Milchverarbeitenden Betrieb Erzeugt ein Gaskessel bis zu 11 t/h dampf bei 12,0 bar(a). In den einzelnem Produktionsanlagen wird Dampf mit 10 bar(a) benötigt. In der Vergangenheit wurde die Druckreduktion mit einem Druckreduzierventil gemacht. Mit der Integration einer STP parallel zur bestehenden Druckreduktion kann mit der überschüssigen Energie nun elektrischer Strom erzeugt werden.